So viel Protein braucht Dein Körper ab 40 (inklusive 3-Tage-Meal Plan)

Diese Woche hatten wir unseren Wellcuisine Gesundheitstalk für Mitglieder zum Thema „Wieviele Proteine braucht Dein Stoffwechsel?“ Das Thema ist so spannend, dass ich ein paar der Erkenntnisse hier noch mal zusammenfassen möchte. Außerdem habe ich versprochen, einen Tages-Plan mit Gerichten, die ausreichende Mengen Protein enthalten beispielhaft zu zeigen als Orientierungshilfe. Aber fangen wir von vorne an:

Ab 40 ist Protein noch viel essentieller als zuvor

Mit den Jahren verändert sich Dein Körper auf ganz natürliche Weise – oft subtil, manchmal spürbar. Besonders die richtige Menge und Verteilung der Proteinzufuhr spielt hier eine entscheidende Rolle. Mit zunehmendem Alter verliert der Körper schleichend Muskelmasse – man nennt das Sarcopenie. Es beginnt ganz allmählich ab dem 30. Lebensjahr und beschleunigt sich ab dem 40. Hormonschwankungen, insbesondere der sinkende Östrogenspiegel, verstärken diesen Prozess zusätzlich.

Dies ist ein Beitrag für Mitglieder.

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  1. Susann Arndt-Macekas sagt:

    Liebe Stefanie,
    Tausend Dank für deine ganze Mühe!
    Ein schönes Wochenende für euch mit sonnigsten Grüßen aus Heidelberg ☀️☀️
    Alles Liebe Susann

    1. Stefanie Reeb Autor sagt:

      Liebe Susann,

      danke für Deine liebe Rückmeldung! Darüber freu ich mich.

      Dir auch ein wunderschönes Wochenende
      Deine Stefanie

  2. Claudia Fritzsche sagt:

    Liebe Stefanie,
    vielen Dank für diese tollen Vorschläge und Rezepte. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es nicht einfach ist, auf diese Proteinmenge zu kommen, zumal ich kein Fleisch und Fisch esse. Da ist ein Proteinpulver einfach eine gute Unterstützung, vorallem im Arbeitsalltag.
    Das Proteinpulver von Sunday Natural werde ich probieren, da gibt es riesige Unterschiede. Viele sind einfach zu süß.
    Ich freu mich schon auf Deinen nächsten Newsletter. Es ist immer wieder schön, von Dir zu lesen, bereichernd und inspirierend. Genau wie Dein regelmäßiger Gesundheitstalk. Ich kann nur jedem empfehlen, dabei zu sein. Es lohnt sich, vorallem lernt man immer wieder dazu. Es ist so wichtig, sich mit der eigenen Gesundheit zu beschäftigen und etwas für sich zu tun, um lange fit zu bleiben. Meine Arbeit in einer Hausarzt Praxis zeigt mir das täglich.
    Vielen Dank für Deine Unterstützung und Inspiration.
    Ein schönes Wochenende und viele Grüße aus Berlin. Claudia

    1. Stefanie Reeb Autor sagt:

      Liebe Claudia,

      so schön, von Dir zu lesen! Danke für Deine liebe Rückmeldung zum Newsletter und den Gesundheitstalks. Freut mich total, dass sie Dir gefallen und gut tun.

      Und ja, als Vegetarier muss man tatsächlich ein bisschen mehr überlegen, wie man auf seine Proteinmenge kommt. Mit Proteinpulver wird es auf jeden Fall einfacher. Bin gespannt, wie Dir dieses schmeckt. Bei Sunday gibt es ein paar unterschiedliche, die ich auch noch nicht alle getestet habe. Da muss man sich sonst mal ein bisschen durchprobieren. Wichtig finde ich, dass kein Zucker drin ist.

      Einen ganz lieben Gruß und hab ein wunderschönes Wochenende
      Stefanie

  3. Marion Hecht sagt:

    Liebe Stefanie, ich bin noch ganz neu in dieser Runde, koche aber schon seit Jahren nach deinen Rezepten und habe fast alle deine Koch- und Backbücher. Eigentlich bin ich auch nicht die Person, die erst rechnen möchte, bevor sie etwas kocht, aber nach deinem Vortrag über die Proteinmengen, die der Körper ab 40 braucht schaue ich da nochmal anders drauf. Danke für die drei Beispieltage, Ich freue mich über weitere leckere proteinbasierte Rezepte.
    Liebe Grüße
    Marion

    1. Stefanie Reeb Autor sagt:

      Liebe Marion,

      wie schön, von Dir zu lesen! Ja, ich kann das total nachvollziehen, ich bin auch überhaupt niemand, der gerne rechnet, wenn es ums Essen geht.
      Aber auch für mich gab es während der Vorbereitung des Gesundheitstalks ein paar Aha-Momente, die mir klar gemacht haben, dass ich ab jetzt ein bisschen besser
      auf meine Proteinaufnahme achten sollte. Das Ziel sollte sein, sich einmal die Proteinmengen ein wenig bewusster zu machen, so dass man dann auch nicht mehr rechnen
      muss, weil man eine ungefähre Vorstellung hat, wie viel man benötigt.

      Einen ganz lieben Gruß
      Stefanie

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