Rosenkohl-Zitronenpasta
Und wie man pflanzliche Sahne selbermacht

Kochen ist für mich in seinem besten Sinne Kunst. Die Art, wie ein Koch seine Palette an Nahrungsmitteln zusammenstellt und dabei nicht nur ihre Farbe, sondern auch ihren Duft, ihren Geschmack, ihre Konsistenz, ihre Reaktion auf Wärme dabei berücksichtigt, ist höchste Kreativität. Wenn alles gut geht, entsteht ein multisensorisches Kunstwerk, das zwar schnell aufgegessen ist, aber für immer einen Eindruck bei dem hinterlässt, der es wirklich genossen hat. Ich kann Dir noch genau den Geschmack eines Matcha-Teekuchens beschreiben, den ich vor 15 Jahren in Paris gegessen habe. Oder die Weincreme meiner Großmutter, die sie mir vor über 20 Jahren zum letzten Mal serviert hat. In der Regel kochen wir nicht mit dem Bewusstsein, ein Kunstwerk zu erschaffen, das eventuell einen bleibenden Eindruck bei uns selbst oder bei denen, die mit uns essen, hinterlässt. Aber wie wäre es, wenn wir das ändern würden?

 

Einer der Gründe, warum ich gesundes Kochen und Backen so spannend finde ist, dass viele Bereiche davon noch neu und unerforscht sind. Ich fühle mich wie ein Entdecker, ein Kind oder eben wie ein Künstler, der statt ins Atelier in die Küche geht – riecht, schmeckt, ausprobiert, weiter arbeitet, Varianten erschafft, bis am Ende ein Ergebnis heraus kommt, das mich begeistert. Genau wie in der Kunst sollte man auch beim Kochen einen freien Geist pflegen. Denn Freigeister kochen am besten. Wer anders als ein Freigeist würde auf die verrücktesten Geschmackskombinationen kommen, die ganz neu aber einfach gut sind? Aber wie kannst Du den Freigeist in Dir wecken, wenn Du gerade am Kochen bist? Indem Du neugierig bleibst und ein bisschen verspielt. Indem Du alte Regeln fallen lässt („Das passt nicht“, „Das geht nicht zusammen“). Indem Du liebst, was Du tust. Indem Du Dich ganz dem Moment des Kochens hingibst. Indem Du überlegst „was wäre wenn … (ich diese zwei Geschmäcker zusammen bringen würde … diese Farben … diese Konsistenzen)“? 

 

Kunst ist ja auch Alchemie. Sie schafft neue Zusammenhänge, sie lässt Dinge miteinander verschmelzen und neue Kontexte entstehen. Genau das gleiche gilt für die gute Küche. Heute habe ich zum Beispiel ein Rezept für Dich, das sehr dekadent, sahnig und irgendwie verboten schmeckt, aber eigentlich heimlich gut für Dich ist. Dafür habe ich die beste pflanzliche Sahne zubereitet, die mir bisher gelungen ist (wenn Du sie nachkochst und jemand den Unterschied zu echter Sahne im fertigen Gericht feststellt, dann kannst Du ihm in meinem Namen einen Orden für die feinsten Geschmacksnerven verleihen). Zu Sahne kombiniere ich gerne Zitrone, da sie dem Ganzen diese schöne Leichtigkeit verleiht. Der Rosenkohl gibt der Sauce eine herzhafte Note, wird allerdings klein geschnitten, damit sich sein Geschmack gleichmäßig verteilt.

 

Also: lass uns wie Künstler kochen und unser Essen genießen, denn wer weiß, es könnte unvergesslich werden. 

 

Auf dem Bild oben siehst Du die pflanzliche Sahne (in der Mitte) mit ihren Zutaten: Cashewkerne, Nährhefe, (Himalaya-)Salz, Zitronensaft und Wasser. 

Rosenkohl-Zitronenpasta

Für 2 Personen:

 

Für die pflanzliche Sahne (ergibt 300 ml):

  • 80 g Cashewkerne
  • 200 ml Wasser
  • 2 EL Nährhefe
  • 1/2 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • 1/4 TL Salz

 

Für die Pasta:

  • 350 g Rosenkohl
  • 1 EL Olivenöl
  • 3 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen, geschält und fein gehackt
  • Abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Zitrone
  • 3 EL Zitronensaft (ich habe insgesamt 5 EL verwendet, hatte aber sehr milde Zitronen mit wenig Säure)
  • ca. 300 ml Wasser
  • 1,5 TL Salz
  • frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 200 g Pasta (zum Beispiel Rigatoni oder Orecchiette)

 

Wellcuisine-Tipp: Du kannst auch gleich eine größere Menge der pflanzlichen Sahne zubereiten, um sie für weitere Gerichte zu verwenden. Im Kühlschrank hält sie sich ca. 3 Tage, Du kannst sie aber auch in ein Schraubglas geben und einfrieren. Dann einfach bei Raumtemperatur auftauen lassen.

 

Für die pflanzliche Sahne die Cashewkerne in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen und 30 Minuten ziehen lassen. In ein Sieb geben, mit Wasser abspülen, dann mit 200 ml Wasser, Nährhefe, Zitronensaft und Salz im Standmixer cremig pürieren. 

 

Die Strünke des Rosenkohls abschneiden und gelbe oder braune äußere Blättchen entfernen. 4–6 schöne, grüne Blättchen für die Deko zurücklegen. Jeden Rosenkohl längs in Hälften schneiden und jede Hälfte in Scheiben schneiden (je Hälfte ca. 5 Scheiben). 

 

In einer großen Pfanne Olivenöl erhitzen und Frühlingszwiebeln, Knoblauch, abgeriebene Zitronenschale und den Rosenkohl unter Rühren anbraten. Zitronensaft, Wasser, pflanzliche Sahne und Salz hinzufügen. Ca. 15 Minuten leise köcheln lassen bis der Rosenkohl bissfest ist. Zwischendurch umrühren, damit die Sauce nicht am Boden anbrennt. Ist die Sauce zu dickflüssig, noch etwas Wasser hinzufügen.

 

In der Zwischenzeit die Pasta in reichlich Salzwasser nach Packungsanweisung al dente kochen. 

 

Die Sauce mit Salz, Zitronensaft und schwarzem Pfeffer abschmecken. Die abgegossenen Nudeln hinzufügen und gut vermischen. Auf Tellern anrichten, mit den Blumenkohlblättchen anrichten und direkt servieren. 

 

Zeitaufwand:
ca. 30 Minuten plus 30 Minuten Wartezeit

 

 

 

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19. Januar 2018
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27 Kommentare zu “Rosenkohl-Zitronenpasta
  1. Susanne sagt:

    Liebe Stefanie,
    das klingt fantastisch und Deine Einstellung zum Kochen entspricht absolut meiner Philosophie. An pflanzlicher Sahne habe ich mich allerdings noch nie probiert. Das wird sich ab heute definitiv ändern und natürlich starte ich zuerst mit Deinem Rezept :-).
    Liebe Grüße
    Susanne

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Susanne,

      vielen Dank für Deine liebe Rückmeldung! Ich bin gespannt, wie Dir die Sahne schmecken wird. Ich finde sie toll und werde jetzt wohl immer ein Glas davon im Kühlschrank oder im Tiefkühler haben.

      Liebe Grüße und hab ein schönes Wochenende!
      Stefanie

  2. Barbara sagt:

    Liebe Stefanie,
    Jetzt flitz ich gleich los und hol Rosenkohl und dann will ich es gleich kochen am Wochenende (unser Detox-WE müssen wir wg Überraschungsbesuch verschieben). Danke tausendmal für ein Rosenkohl-Rezept (Rosenkohl, stimmts? nicht Blumenkohl – steht auch mal im Rezept…), suche ich schon lange. Bzw meine alte Rosenkohl-Quiche war mit Tonnen Sahne, Eiern und Gouda…
    Ganz herzliche Grüße aus dem grauen Berlin,
    deine Barbara

    • Stefanie Reeb sagt:

      Hallo liebe Barbara,

      wie schön, dass es die Pasta gerade noch zu Euch ins Wochenende schafft! Danke, dass Dir mein Verschreiber aufgefallen ist – der Blumenkohl hat in dem Rezept dieses Mal nichts zu suchen ;–)

      Viele liebe Grüße nach Berlin!
      Deine Stefanie

      • Barbara sagt:

        Nachtrag: diese Pasta ist der Hammer, sooooooo lecker, hab gleich wieder Rosenkohl eingekauft, die müssen wir jetzt ganz oft haben. So ein leckeres comfi-Food, und alles so wohltuend. Und endlich habe ich ein feines Rosenkohl Rezept: tausend Dank, liebe Stefanie!!!!

        • Stefanie Reeb sagt:

          Liebe Barbara,

          vielen Dank für Deine liebe Rückmeldung! Ich finde auch, dass sich der Rosenkohl, den ich ja früher gar nicht gern gegessen habe, in diesem Rezept super macht. Wir haben es in letzter Zeit auch (ein bisschen zu) oft gegessen, weil es in der kalten Jahreszeit so glücklich macht.

          Einen lieben Gruß nach Berlin!
          Stefanie

  3. Lydia Eckert sagt:

    Liebe Stefanie,
    ich danke dir für deinen Blog, auf den ich immer sehr gespannt warte.
    Was ist Nährhefe? Für eine kurze Info, danke ich im Voraus.
    Liebe Grüße
    Lydia

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Lydia,

      vielen lieben Dank für Deine Rückmeldung. Das ist schön zu hören, dass Dir unser Blog gefällt! Nährhefe bekommst Du im Reformhaus oder in jedem Bioladen (manchmal steht auch nur „Hefeflocken“ auf der Verpackung). Sie ist eine durch Hitze inaktivierte Hefe, die einen relativ hohen Nährwert und vor allem einen hohen Gehalt an Vitamin B hat. Sie hat einen Geschmack, der leicht an Käse erinnert, deshalb kann man sie gut verwenden, wenn man Milchprodukte pflanzlich ersetzen möchte.

      Liebe Grüße an Dich!
      Stefanie

  4. Uschi sagt:

    Liebe Stefanie,
    es geht wieder los. Ich freue mich auf ein neues Jahr mit vielen gesunden Rezeptideen von Dir und sage Danke. Die Frage nach der Nährhefe wurde auch für mich schon im obigen Beitrag von Dir beantwortet. Sobald ich Nährhefe im Haus habe werde ich die „Sahne“ ausprobieren.
    Stellst Du das Rezept noch bei Facebook ein, damit ich es für meine Freunde teilen kann?
    Ich liebe Rosenkohl und die schönen Fotos dazu machen Appetit.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    wünscht
    Uschi

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Uschi,

      vielen Dank für Deine Nachricht! Ich freue mich auch auf alles, was das Jahr hier auf Wellcuisine bringen wird, und natürlich auf die netten Konversationen, die sich hier ergeben werden. Das ist für mich immer eine Freude.

      Dir viel Spaß beim Ausprobieren der Sahne!

      Einen lieben Gruß
      Stefanie

  5. Martina sagt:

    Liebe Stefanie,
    neulich, als mich aus dem Hinterhalt eine kleine Sinnkriese anfiel, kam sofort Hilfe in Form eines Spruches, den ich „zufällig“ fand und der sich so tief in Herz und Hirn einschlich, dass er mich seitdem täglich begleitet. Der Spruch lautet: Mach aus deiner Arbeit ein Kunstwerk. Kochen war noch nie meine Lieblingsbeschäftigung und die Küche habe ich zugunsten meines tatsächlichen Ateliers gemieden, wo es ging. Seitdem meine Kinder (für 3 Kinder kochen kann manchmal die reinste Plage sein!) groß und selbständig sind, habe ich beschlossen, mehr Spaß am Kochen zu haben. Denn jetzt kann ich ja kochen, was MIR schmeckt und ich gerne ausprobieren möchte, ohne dass einer meckert. Und da ein weiterer Beschluss ist, auch mir was Gutes zu tun, werde ich jetzt auch in der Küche kreativ mit deiner Hilfe, liebe Stefanie. Und ich mache (versuche es jedenfalls) auch dort in der Küche aus meiner Arbeit ein Kunstwerk. Es ist ein erhebendes Gefühl, etwas mit Kreativität zu erschaffen, was gut ist für die Körper, Geist und Seele. Das trifft übrigens für viele Gebiete zu! Danke für deine Inspirationen!
    Dein Text oben spricht mir aus der Seele.
    Und was ich schon immer mal sagen wollte: Es ist super, dass man deine Rezepte so poblemlos ausdrucken kann! Danke auch dafür!
    Lieben Gruß
    Martina

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Martina,

      da bin ich ganz bei Dir: aus der Arbeit (und aus dem eigenen Leben) ein Kunstwerk zu machen ist der beste Vorsatz, den wir treffen kann. Mehr braucht es eigentlich nicht, oder? Und es ist schön, sich immer mal wieder zu fragen, was es dazu braucht und was man in diesem Moment dafür tun könnte. Dann kann auch eine unspektakuläre Situation oder ein einfaches Gericht zu etwas ganz besonderem werden.

      Viele liebe Grüße
      Deine Stefanie

  6. Michaela sagt:

    Liebe Stefanie,
    an diesem Wochenende wurde mir richtig bewusst wie sehr ich mich auf Deine Rezepte freue.
    Ich mag es sehr z.B den Stress der Woche durch das Nachkochen Deiner Rezepte ins nichts aufzulösen. ☺
    Du weckst die Freigeister in mir. 😊

    Kein Kochbuch hat mich in meinem Leben so sehr gefesselt wie Deine.
    Rezepte die so einfach nachzukochen sind, wenig zeitintensiv und meiner Gesundheit gut tun sind wie ein Goldregen.

    Ich habe dieses Rezept nachgekocht und finde es sehr lecker.
    Rosenkohl mal auf eine andere Art zu entdecken z.B. mit Nudeln, oder so klein geschnitten….

    …..Danke für diese Art Entdeckungsreise !!!

    Ein schönes Wochenende.
    Michaela

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Michaela,

      über Deine Rückmeldung freue ich mich sehr! Wie schön, dass Du Spaß daran hast, mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen! Ein schöneres Feedback kann ich mir nicht wünschen. Danke dafür!

      Einen lieben Gruß und einen schönen Start in die Woche wünscht Dir
      Stefanie

  7. Marie sagt:

    Liebe Stefanie,
    wieder ein tolles Rezept, werde ich ausprobieren, da ich Rosenkohl sehr mag. Rosenkohl mit Pasta ist neu für mich und auf die ‚Sahne‘ bin ich sehr gespannt. Als ich heute Deinen Post las, war ich aber auch erfreut, eine meiner Fragen, die ich an Dich habe, schon in Teilen beantwortet zu bekommen. Du schreibst, dass man den Rest der Sahne auch im Schraubglas einfrieren kann. Diese Frage trage ich nämlich schon länger mit mir herum, wie Du Deine ‚Dinge‘ einfrierst. Ich friere z.B. immer einen Teil des Bananenbrotes ein u. hole es mir 2 scheibenweise aus dem Tiefkühler, habe es in Alufolie verpackt. Hab dafür keine andere Idee. Daher meine Frage: Wie frierst Du Deine Sachen ein? Hast Du noch einen Tipp? Dir und Deinem Mann, der wie immer tolle Fotos gemacht hat, einen herzlichen Gruß von Marie

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Marie,

      vielen Dank für Deinen Kommentar! Ich friere meine Sachen in der Regel in Tiefkühlbeuteln mit Zip-Verschluss ein. Oder aber auch mal in einem Schraubglas oder in einer Tupperdose. Das wichtigste ist, dass die Sachen wirklich gut verschlossen sind. Und Behältnisse, die man leicht öffnen und schließen kann, finde ich dabei sehr praktisch.

      Liebe Grüße und einen guten Wochenstart!
      Stefanie

  8. Kathleen sagt:

    Liebe Stefanie, tolle Idee mit der pflanzlichen Sahne. Da fallen mir gleich ein paar alte Rezepte ein, die ich jetzt wieder kochen kann. Und pflanzliche Sahne im Bioladen ist ganz schön teuer. Vielen Dank und schönen Rest – Sonntag. LG Kathleen

  9. Christl Ostwald-Fischer sagt:

    Liebe Frau Reeb,
    auch uns hat das Pasta-Rosenkohl-Gericht besonders gut geschmeckt. Ich habe noch Sonnenblumenkerne dazu gemischt, das macht den Biss knackig.
    Vielen Dank für die tollen
    Rezepte!

  10. Johanna Tröndle-Accurso sagt:

    Hallo liebe Stefanie,
    eben gab es diese tolle Pasta bei uns. Ich bin begeistert, wie flott, frisch und leicht das Gericht schmeckt und wie absolut genial die pflanzliche Sahne wird.
    Ab sofort im Repertoire, vielen Dank und dir eine schöne restliche Woche

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Johanna,

      wie schön, dass Dir die Pasta gut geschmeckt hat! Wir haben sie in letzter Zeit auch nicht nur einmal gegessen (mein Mann meinte, er könnte jetzt langsam mal wieder was anderes essen ;–).

      Einen lieben Gruß!
      Stefanie

  11. Claudia sagt:

    Liebe Stefanie, die pflanzliche Sahne ist ein Traum. Habe dein Rezept schon gekocht und es hat allen super gut geschmeckt. Heute durfte die Sahne zu meinen bunten Mangold..😋.. Davon werde ich immer ein Glas im Kühlschrank haben…. Toll!! Vielen lieben Dank 💞

    • Stefanie Reeb sagt:

      Liebe Claudia,

      wie schön, dass Du die Sahne genauso gerne magst wie ich! Ich habe so lange auf Sahne verzichtet, und bin auch mit der gekauften pflanzlichen Sahne nie ganz warm geworden. Deshalb freue ich mich jetzt richtig, dass so viele Wohlfühlgerichte dadurch wieder möglich werden.

      Einen lieben Gruß an Dich!
      Deine Stefanie

  12. Kathleen sagt:

    Hallo Stefanie. Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen Würzhefe und Nährhefe? Danke und liebe Grüße Kathleen

  13. Kathleen sagt:

    Danke für die flinke Antwort..☺. Schönes Wochenende

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